Blök.

blok.jpgDarf ich vorstellen: Der vielleicht erste Blökblog. In der Kategorie Blök. Oh, angenehm, wird der eine Mensch denken. Igitt, der andere. Wir, die Schafe einer undurchsichtigen Welt, sind aufgerufen zu blöken. Und wer im Chor blökt, hat bekanntlich ein angenehmes Leben. Wer nicht, liest hier. Denn gegen den Chor blöken birgt erfolgreiches Leben. Nicht immer einfach. Als noch ein Fernseher diese vertippten Hallen beflimmerte, wies Blöken zur logischen Verbannung von Privatsendern. Dann raschelten Zeitungen. Blöken spart Geld! Denn: Es sind wenige Formate nötig, erkennbar am niedrigen Blökanteil beim Lesen.
Shoppen ist blöken. Ausgehen birgt bullige Blökideen. Blöken ist Lifestyle und Plattform für allerlei Gedanken in mit um an bei allem was der Tag, das Jahr, der Blök für einen bereithält. Blöken bringt Blogs! Und so auch diese Kategorie: Blök.
Gleich aus mehreren Gründen so genannt: Umlaute sind immer angesagt. Für Überseemenschen exotisch und unaussprechlich, fürs Web giftig, fürs Für nötig und in Titeln selten.
Jeder Leser ist aufgerufen mitzublöken. Immer ran! (Es sind stets alle Geschlechter gemeint!) Einmal umgesehen, gibt es viele An- Ein- Absichten, die blökenswert sind. Im und gegen den Chor. Blökchor. Blor. Also bald mehr.
Blök’n’roll.

Eine Antwort zu „Blök.“

  1. Die M sagt:

    Hallo dr.go, fantastisch. Ich bin begeistert. Muss gestehen, ich blöke auch meistens im Cohr. Nur manchmal wage ich es, es nicht zu tun. Und schon blöken mich alle an. Soll ich zurückblöken? Zurückblöken änstigt mich. Vielleicht sollte ich dann lauter und selbstbewußter blöken. Ja, ich denke, dass wäre ab und zu die richtige Lösung.
    Weiter so dr.go! go on dr.go.

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